Zitate: Andreas Jour-Spitzer

Welch armselige und erbärmliche Situation. Nachdem uns die Naturwissenschaft gebetsmühlenartig das Dogma des Materialismus, die Nichtigkeit des freien Willens und die Bedeutungslosigkeit des Seins gepredigt hat, bleibt ihr nur noch die Dokumentation des durch das eigene Wirken hervorgerufenen Untergangs. Na dann, Halleluja.

Andreas Jour-Spitzer, Betreiber dieses Blogs.

Zitate: Larry Dossey

Zukünftig werden unsere Nachkommen sicherlich mit Erstaunen auf ein Markenzeichen unserer Zeit schauen: Wie wir vom Materialismus getäuscht wurden, wie unsere genialsten Wissenschaftler ihren Verstand mit Begeisterung benutzten, um zu beweisen, dass der Verstand nicht existiert und wie sie ihr eigenes Bewusstsein dazu nutzen, zu beweisen, dass es in Wirklichkeit gar kein Bewusstsein gibt. Die Voraussetzung für das Überleben unserer Art ist es in erster Linie, die menschenunwürdigen, lähmenden und selbstmörderischen Geißeln des Materialismus zu überwinden. (…) Wir leben in einer Zeit der Krise, vor allem aufgrund der materialistischen Weltanschauung, die unserer Kultur zugrunde liegt, die Lebewesen als chemische Maschinen und den Geist als nichts anderes als ein Produkt des Gehirns betrachtet.

Diese Weltsicht hat eine Atmosphäre des Nihilismus geschaffen, das Gefühl, dass das Leben zwecklos und bedeutungslos ist, und es fördert auch unseren rücksichtslosen Missbrauch der Umwelt. Wie der Bericht der Galileo-Kommission eindeutig zeigt, zeigen viele zeitgenössische wissenschaftliche Untersuchungen, dass die Annahmen dieses Weltbildes falsch sind, und weisen auf eine ganzheitliche und spirituelle Perspektive hin. Als Kultur müssen wir uns dringend mit dieser neuen Perspektive auseinandersetzen, damit wir beginnen können, harmonischer miteinander und mit der natürlichen Welt zu leben. Der Bericht der Galileo-Kommission ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu diesem Ziel.

Dr. Larry Dossey, Herausgeber des „Journal of Science and Healing“.

Zitate: Max Planck

Ich betrachte die Materie als aus dem Bewusstsein heraus entstehend. Wir können nicht hinter das Bewusstsein kommen. Alles, über das wir sprechen, alles das, was wir als bestehend annehmen, postuliert Bewusstseins. Alle Materie entsteht und besteht nur durch eine Kraft, welche die Atomteilchen in Schwingung bringt und sie in einem winzigsten Sonnensystem des Alls zusammenhält. Da es im ganzen Weltall aber weder eine intelligente Kraft noch eine ewige Kraft gibt – es ist der Menschheit nicht gelungen, das heißersehnte Perpetuum mobile zu erfinden – so müssen wir hinter dieser Kraft einen bewussten intelligenten Geist annehmen. Dieser Geist ist der Urgrund aller Materie. (…)

Max Planck, Begründer der Quantenphysik und Nobelpreisträger für Physik.

Zitate: Wilder Graves Penfield

Nachdem ich mein ganzes Leben der Aufgabe gewidmet habe, die Zusammenhänge zwischen Geistes- und Gehirntätigkeit zu erforschen, drängt sich mir die überraschende Feststellung auf, dass von den beiden in Frage kommenden Möglichkeiten die dualistische die plausiblere zu sein scheint. Zwar ist die Geistestätigkeit eine Funktion des wichtigsten Gehirnmechanismus, aber der Geist besitzt darüber hinaus eine eigene Energie. Diese Form der Energie unterscheidet sich von der neuronalen Potentiale in den Neuritenbahnen. Mehr kann ich dazu nicht sagen.

Wilder Graves Penfield, Neurochirurg und Neurophysiologe, Schüler von Nobelpreisträger (Medizin) Charles Scott Sherrington.

Phänomen Traum: Serien-Träume. Die fehlende Prüfung.

Mit der Reihe ‚Phänomen Traum‘ möchte ich vehement der materialistisch orientierten Auffassung der Hirnforschung entgegentreten, die davon ausgeht, dass Träume im Grunde eine Art Neben- oder Abfallprodukt der Prozesse sind, die während des Schlafes potentiell im Gehirn stattfinden. Es sind nur Indizien, die ich liefern kann. Jedoch weisen diese in eine Richtung, die darauf hindeuten könnte, dass Träume viel mehr sind, als irgendwelche wert- und sinnlosen Geschichten, die sich das Hirn zusammen reimt.

Vielleicht kennen das auch einige meiner Leser. Es gibt Träume, die in ähnlicher Form immer wieder auftreten. Meist ist der Kontext, das Thema, das Resultat oder die Kernaussage vergleichbar. In einem meiner letzten Beiträge erwähnte die sog. ‚Fall‘-Träume, also, Träume, in denen man von irgendwo her herunter fällt. In diesem Beitrag möchte ich von Träumen berichten, in denen mir immer auf irgendeine Weise eine Prüfung fehlt.

Die Träume dieser Serie behandeln mein Abitur. In den ersten Träumen dieser Art war es immer so, dass ich anscheinend ausnahmslos jede Englisch-Stunde geschwänzt hatte. Doch mein Englisch-Lehrer hatte dies nicht immer mitbekommen. Deshalb bekam ich eine vier in Englisch. Ich war stets extrem verwundert, weshalb der Lehrer das nicht mitbekommen hatte. Oder hatte er es mitbekommen und wollte mich einfach nicht durch das Abitur rauschen lassen? Vielleicht, weil er ein zu guter Mensch war (unser Englisch-Pauker war real wirklich ein Mensch mit einem extrem guten Herz)? Eigentlich hätte ich jedoch eine sechs bekommen müssen, weil ich niemals am Unterricht teilgenommen hatte. Und deshalb hätte ich eigentlich kein Abi bekommen dürfen. In anderen Varianten dieser Traum-Serie war es eben doch aufgeflogen, dass ich niemals am Englisch-Unterricht teilgenommen hatte und deshalb hatte ich auch kein Abitur. Ich musste diese Englisch-Stunden deshalb noch nachholen und viele Jahre später noch zu dieser Schule gehen, um mein Abitur ‚rechtmäßig abzuschließen‘. Doch wie holt man all diese Englisch-Stunden nach? Es blieb aber immer das ungute Gefühl zurück, dass ich das Abitur entweder nicht oder nur unzureichend erhalten habe.
Als ob mir noch irgendwas fehlte. Eine letzte Prüfung. Eine letzte Klausur. Und dies würde sich bis heute fortführen und nicht enden.

Mein letzter Traum, vor einigen Nächten, war nun eine weitere Variation dieser Traum-Serie. Nun befand ich mich tatsächlich in der Situation, diese eine letzte Prüfung zu schreiben. Ich sehe das Papier vor mir, auf dem ich schreibe. Es ist wie ein Heftchen. Doch es ist anders. Ich tue mich schwer mit dem Thema. Es vergeht Zeit und das, was ich niederschreibe, ist total unvollständig und ungenügend. Die ersten Seiten in diesem Heftchen sind leer. Einige leere Seiten weiter habe ich wieder etwas geschrieben. So, als ob man eine unvollständige Geschichte oder Arbeit schreibt, bei der eben diese ersten Seiten fehlen. Und das, was ich geschrieben habe, war derart unvollständig, wirre und/oder falsch, dass es nur ein Desaster sein konnte. Ich spüre in diesem Traum, wobei ich scheinbar in einem Raum mit anderen in klassischer Manier eine Klausur oder so etwas schreibe, dass ich diese Klausur nicht schaffen werde. Das Resultat ist jedenfalls wieder das gleiche. Ich verbasel diese Klausur oder Prüfung und stehe letztlich wieder ohne Abitur da.
In diesem Zusammenhang wird mir ein anderer Traum wieder bewußt, den ich einige Tage zuvor hatte und an den ich mich aber jetzt erst wieder bewußt erinnere. Dabei lag das Schulgelände um eine Straße herum, bzw. es gab eine Straße, die gewissermaßen in diesem Schulgelände mündete. Fuhr man auf dieser Straße, gelangte man quasi direkt auf das Schulgelände und man befand sich auf dem Schulhof. Wobei die Schule selbst in keinster Weise der Schule glich, auf die ich gegangen bin.


Phänomen Traum: Oldenburg

Mit der Reihe ‚Phänomen Traum‘ möchte ich vehement der materialistisch orientierten Auffassung der Hirnforschung entgegentreten, die davon ausgeht, dass Träume im Grunde eine Art Neben- oder Abfallprodukt der Prozesse sind, die während des Schlafes potentiell im Gehirn stattfinden. Es sind nur Indizien, die ich liefern kann. Jedoch weisen diese in eine Richtung, die darauf hindeuten könnte, dass Träume viel mehr sind, als irgendwelche wert- und sinnlosen Geschichten, die sich das Hirn zusammen reimt.

Zuerst der Zusammenhang und die Vorgeschichte.
In diesem Traum bewegte ich mich in der Stadt Oldenburg. Genauer gesagt im Umfeld des Bahnhofs und des Hafens. In dieser Stadt habe ich von 1996 bis 2002 studiert und gelebt.

In meinem Traum kam ich wohl aus einem Zug. Daran erinnere ich mich nicht mehr, es war eher ‚der gefühlte geschichtliche Zusammenhang dieses Traums‘, sondern erinnere ich mich nur noch, dass ich mit meinem Fahrrad am Hafen stand und nach Hause fahren wollte. Aus den realen Begebenheiten heraus, ist dies nicht ungewöhnlich gewesen, denn seinerzeit bewegte ich mich viel mit dem Rad und in Kombination mit der Bahn. Um mich direkt fortzubewegen besaß ich tatsächlich nur ein Fahrrad, denn ein Auto wollte ich einerseits damals nicht. Andererseits hätte ich es mir als Student auch nicht leisten können und wollen.

Ich stand nun also mit dem Rad am Hafen. Mein Zuhause war, wie es damals auch war, meine WG gewesen. Ich war an einem Ort, von dem ich wusste oder den Eindruck hatte, dass es am Hafen war. Mir war der Ort bekannt. In diesem Traum. Ich fuhr an der Hafenlinie entlang und wusste, dass wenn ich in diese Richtung fahre, kommt eine Brücke, über die ich das Hafenbecken überqueren kann. Doch diese Brücke kam nicht. Ich stutzte und blieb stehen. Ich bemerkte, dass etwas anders war, als ich es kannte. Anstatt zu fahren, schob ich das Rad dann. Es kamen mir viele Erinnerungen hoch von damals. Aber im Traum war es irgendwie nicht damals. Das folgende ist schwer zu beschreiben. Es war wie damals und ich wollte nach Hause. Ich empfand die Empfindungen und Gefühle wie damals. Über die Beziehungen zu Freunden und Partner. Es war rein darauf basierend. Und von daher war ich in diesem Traum in Oldenburg. Als wäre ich dort zuhause und gleichsam aber nicht. Denn ich fand den Weg nicht mehr.

Dann wachte ich auf. Ich war wieder im ‚Real Life‘. Ich war auf dem Sofa eingeschlafen. Es war ca. 4:30 Uhr. Da ich wegen des Traums vom Erlebnis und den Eindrücken noch bewegt war, erinnerte ich mich nun auch im ‚Real Life‘ an meine Zeit in Oldenburg. Und deshalb öffnete ich YoutTube auf unserem TV und startete einige Clips über Oldenburg.

Als ich dann die Clips aus Oldenburg sah, wurde mir bewußt, dass es diese Gegend, von der ich im Traum annahm, das sie am Hafen war, in Oldenburg nicht existierte und auch heute nicht existiert. Sie hat dort niemals existiert! Die Gegend in meinem Traum war völlig ausgedacht und existiert als solches nicht in Oldenburg.
Nun kamen mir die Bilder aus dem Traum in Erinnerung und das sehr detailliert. Diese Bilder glichen eher einer alten Hafenstadt. Auf der einen Seite war eine Art schmaler Kanal mit hohen Kanalwänden und wirkte schon so, als sei es ein Bereich eines Hafens. Auf der anderen Seite befanden sich die Hinterhöfe alter Gebäude. Sie sahen schon so aus, als stünden sie in einer Gegend am Hafen. Alles sah eher alt und aber auch extrem detailliert aus. So, als ob diese Hinterhöfe und Gebäude sehr lange nicht renoviert worden waren. Fast wie das Bild einer sehr alten Hafengegend, die Hinterhöfe. Alles war in ein gelbliches Licht getaucht, so, wie der bekannte Sepia-Effekt. Ich glaube, das wichtigste hierbei scheint nun zu sein, dass ich keine Ahnung habe, welche Hafengegend in meinem Traum dargestellt wurde. Ich kann mich nicht mal erinnern, oder habe auch nur eine Ahnung, diese Gegend überhaupt schon mal gesehen zu haben, und sei es nur in einem Film. Es war ein Konstrukt, das aus mir selbst heraus kam bzw. ‚erstellt wurde‘. Es war die ‚gefühlsmäßige Darstellung von Oldenburg‘ in mir. Fast kommt es mir vor, als erlebte oder sehnte ich mir die Zeit in Oldenburg in diesem Traum herbei. Und es begann damit, was ich damals auch tat. Meine Gefühle in diesem Traum hatten etwas von Heimat.

Mittlerweile laufen in Reihe weitere Clips über Oldenburg im Hintergrund im TV weiter. Doch diese Bilder aus dem ‚Real Life‘ scheinen nichts mit dem zu tun zu haben, was ich im Traum erlebte. Denn sie sind nur das Oberflächliche. Ich erlebte in meinem Traum aber ‚Oldenburg, wie es früher für mich war‘.

Nun, da ich gerne und viel schreibe, könnte ich noch eine Weile weiter versuchen, das Erlebte mit Worten zu beschreiben. Doch es wird mir nicht gelingen, denn derartige Träume und Erlebnisse sind eher persönlicher Natur und deshalb könnte ich wahrscheinlich noch eine Stunde weiter schreiben. Doch es würde im Leser niemals das erzeugen können, was für mich oder in mir erzeugt hat. Diese Stimmung und Gefühle. Wie in die Zeit zurück versetzt.

Nun, wie kann so etwas kommen? Wie ist das zu erklären? Was geschieht in solchen Momenten?
Nun, wie sich unsere Welt bzw. unsere Realität im ‚Real Life‘ oder Wachbewußtsein darstellt bzw. zustande kommt, darüber meint man sehr viel zu wissen.
Hier ist es ganz klar. Wir besitzen Sinne. Sehen, Hören, Tastsinn, Rezeptoren für die Lage des Körpers, Gleichgewichtssinn, Geschmackssinn usw. usf.
Nehmen wir eine banale Situation und auch nur den Sehsinn. Ich schaue in den Garten. Photonen fliegen überall umher. Lichtgeschwindigkeit. Die Photonen kommen überwiegend von der Sonne. Objekte absorbieren Photonen. Vollständig oder teilweise. Objekte reflektieren Photonen. Vollständig oder teilweise. Diese (teilweise) reflektierten Photonen gelangen auf die Photorezeptoren meiner Augen, lösen dort eine Erregung aus, welche in Signale umgewandelt werden und zum Gehirn gelangen. Dort werden diese Signale wiederum interpretiert und in Bilder umgewandelt. Ich sehe die Realität so, wie ich sie sehe. Soweit, so logisch bzw. ‚erklärt‘?

Doch, wie kann eine solche Szene im Traum zustande kommen? Befinde ich mich mit meinem Körper und den dazu gehörenden Sinneswahrnehmungen etwa in einer solchen Umgebung mit reflektierten Photonen und all diesen Dingen? Ganz klar, nein. Wie kommt also dann eine solche Szene zustande? Schlimmer noch, wie findet die Trennung zwischen dem ‚Ich‘ und den städtischen Gebilden statt und zwar so, dass ich meine, mich in dieser Umgebung zu befinden? Wie muss ich mir das wissenschaftlich vorstellen, wo es doch keine physikalischen Begebenheiten in ‚dieser Traum-Welt‘ gibt?
Anscheinend muss es wohl doch möglich sein, dass eine städtische Situation, Häuser, Hafenbecken, Hinterhöfe, Farben usw. ‚erstellt oder generiert‘ wird und das auch noch ohne Photonen usw.. Das allein mag materialistisch gesehen schon fast unmöglich erscheinen, wenn man es korrekt und gewissenhaft beurteilen wollte.
Wir müssen sogar davon ausgehen, dass die gesamte Szene rein virtuell war, denn, wie oben beschrieben, gibt es im Traum keine Photonen und Sinneswahrnehmungen. Bei letztgenanntem könnte man noch diskutieren, denn so ganz sind Hörsinn, Sehsinn usw. während des Schlafes wohl nicht zu 100% ‚ausgeschaltet‘.
Ich befinde mich also im Traum in einer solchen ‚virtuellen Umgebung‘. Na ja, würde man jetzt wohl behaupten. Diese virtuelle Umgebung sind einfach Bilder. Doch wer oder was generiert diese Bilder in meinem Kopf? Da ich mal davon ausgehe, dass niemand sonst im meinem Kopf ist, kann ich es eigentlich nur ich selbst sein. Wobei man jetzt ja schon wieder überlegen muss, ob mit ‚Ich‘ etwas virtuelles gemeint ist oder irgendwie ‚Ich=mein Gehirn‘? Also, ich=Gehirn generiert diese virtuelle Szene. Ich=Gehirn meint, sich in dieser städtischen Szene zu befinden, wobei meinem Ich=Gehirn währenddessen nicht bewußt ist, dass alles nur Fake ist und eigentlich sogar das Ich selbst ist? Oder wird die städtische Szene autark einfach so und nutzlos und ohne Ursache generiert? Aber wieso ist es mir dann im Traum nicht bewußt? Und wieso soll das sinn- und nutzlos sein, wo doch das Kausalitätsprinzip in allen Dingen in der physikalischen Welt zwingend ist?
Es gibt ja nicht wenige Vertreter, die der Auffassung sind, dass alles im Grunde ohne tiefer gehenden Sinn ist. Demnach würde man schlicht annehmen, dass Aktivität im Gehirn stattfindet. Wieso und weshalb ist da eher nebensächlich und sehr wahrscheinlich völlig unbekannt. Zumindest kann man wohl aussagen, weil dort Energie in Form von Aktivitätspotentialen vorhanden ist. Demnach werden aus Gründen, die es nicht gibt oder mehr oder weniger unbekannt sind, quasi per se irgendwelche Dinge stattfinden. Nun werden wir wach und stellen fest, dass etwas da war und erinnern uns an einzelne Informationsfetzen und reimen uns daraufhin eine nette Geschichte zusammen. Das war es schon. Ob man es sich so einfach machen kann?
Bleiben wir bei der Aktivität, die sicherlich in irgendeiner Form im Gehirn, auch während des Schlafs, vorhanden ist. Welche Art Aktivität muss in meinem Gehirn stattfinden, damit ich diesen Traum über Oldenburg habe?
Gibt es überhaupt einen Zusammenhang zwischen der Art der Aktivität und dem, was ich träume? Nein als Antwort kann ich mir aus Sicht der Materialisten nicht vorstellen. Es würde wohl derart formuliert werden, dass eben die Vernetzung im Gehirn aufgrund der Erlebnisse und Erfahrungen besteht. Demnach ist wohl, während ich schlief, gerade in den Bereichen eine ‚Umverknüpfung‘ geschehen, in denen meine Erinnerungen aus Oldenburg ‚gespeichert‘ sind? Mh…schwer vorstellbar. Wieso machen die Träume eigentlich Sinn? Und wieso träume ich nicht von völlig absurden Dingen, die überhaupt nichts mit mir und meinem Leben zu tun haben? Okay, es gibt schon sehr verrückte Träume, zugegeben. Und dann sind irgendwelche wirren ‚Umverknüpfungen‘ passiert? Wo werden die Umgebungen generiert und wo das Ich in diesen Träumen?

Phänomen Traum: Zwei ‚Fall‘-Träume mit positivem Ausgang

Mit der Reihe ‚Phänomen Traum‘ möchte ich vehement der materialistisch orientierten Auffassung der Hirnforschung entgegentreten, die davon ausgeht, dass Träume im Grunde eine Art Neben- oder Abfallprodukt der Prozesse sind, die während des Schlafes potentiell im Gehirn stattfinden. Es sind nur Indizien, die ich liefern kann. Jedoch weisen diese in eine Richtung, die darauf hindeuten könnte, dass Träume viel mehr sind, als irgendwelche wert- und sinnlosen Geschichten, die sich das Hirn zusammen reimt.

In der letzten Zeit hatte ich zwei Träume, die vielleicht eines gemeinsam haben, nämlich, dass es ‚abwärts‘ ging. Deshalb beschreibe ich beide Träume in einem Beitrag. Auch, weil deren Inhalte auch nicht so umfangreich waren, als dass sich jeweils ein Beitrag lohnen würde.

Diese Art Träume kennt wahrscheinlich so gut wie jeder und meist hat man sie vermehrt in der Jugend oder sogar noch früher. Man stürzt irgendwo herunter und fällt und fällt und fällt endlos irgendwo herunter. Manchmal ist es ein Fahrstuhlschacht oder eine Schlucht oder irgendwas in der Art.
Meist scheint man niemals aufzuschlagen und wenn doch, wacht man in diesem Moment völlig Schweiß gebadet oder erschrocken auf.
In meinen beiden Träumen ging es irgendwie in diesem Sinne auch bergab, aber beide Träume hatten einen positiven Ausgang, der mich nicht erschrocken aufwachen ließ.

Traum 1, ca. 1-2 Wochen her.
Ich befinde mich in einem Zirkuszelt. Es sehr großes Zelt, ungefähr so, wie diese riesigen Zelte in den USA. Sie bestehen aus mehreren Abschnitten. Jeder Abschnitt zeichnet sich durch einen großen Mast aus, der dem Zelt für diesen Abschnitt seine Wölbung gibt und woran es befestigt ist.
Ich sitze oben im Zelt, fast an der Decke, auf einer Stange. Es handelt sich um diese Stangen, über die diese fliegenden Akrobaten von einer Stange zur anderen fliegen. Ich habe gerade den Fachbegriff nicht zur Hand. Die eigentliche Vorführung, die ich und meine Partnerin anscheinend kurz zuvor durchgeführt hatten, war bereits vorbei und eine neue Attraktion war in einem anderen Abschnitt dieses riesigen Zeltes zur Begeisterung des Publikums bereits gestartet. Die Aufmerksamkeit des Publikums war also aktuell eher auf die neue Vorführung gerichtet.
Neben mir, ebenfalls auf einer solchen Stange, saß meine Partnerin. Sie war nicht nur meine Partnerin, was die akrobatischen Aktionen angeht (was auch immer wir vorher mutmaßlich vorgeführt hatten), sondern auch meine Lebensgefährtin oder Frau. Wir hingen also dort oben nebeneinander und irgendwie miteinander verbunden. Unsere beiden Stangen bzw. die Seile/Aufhängungen hingen irgendwie zusammen.
Da wurde mir bewußt, dass ich an Höhenangst litt. Ich schaute herunter und es waren locker 10-20m freier Raum unter uns. Mir wurde schwummrig. Im RealLife bin ich tatsächlich seit ein paar Jahrzehnten ängstlich, was Höhen angeht. Früher, so etwa bis Ende 20, hat es mir nicht so viel ausgemacht. In dem Traum war die Höhenangst jedoch nicht so ganz ausgeprägt wie im RealLife. Jedoch war mir diese leichte Höhenangst unangenehm, denn schließlich war ich anscheinend in dieser Rolle in diesem Traum ja ein Akrobat. Dazu kam, dass ich zusammen mit meiner Frau, die offensichtlich keine Höhenangst hatte und einer alten Akrobatenfamilie entstammte, diese gefährlichen Kunststücke vollbringen musste. Da kommt Höhenangst natürlich nicht gut bzw. ist dann sogar eher gefährlich und bedenklich. Ich war also, im Gegensatz zu meiner Frau, kein ‚geborener Akrobat‘, sondern ‚dazu gekommen‘ oder eingeheiratet. Deshalb war es mir unangenehm, denn ich war, zumindest was diesen Beruf angeht, ’suboptimal geeignet‘ für meine Frau. Ich fühlte mich, als ob ich ihr deshalb nicht genügen könnte wegen dieses Makels.
Irgendwann ließ meine Frau uns von dort oben herunter, indem sie ein Seil sukzessive mit der einen Hand immer wieder rhythmisch löste.
Dann, als wir fast unten auf dem Zeltboden angekommen waren, wurden meine Zweifel wegen meiner ‚Fehlbarkeit‘ aufgelöst, indem mir plötzlich, wie mit einer ‚ungefilterten emotionalen Übertragung‘ im vollen Umfang die Gefühle meiner Frau mir gegenüber gewahr wurden. Alles das, was Worte nicht übertragen können und was nicht gesagt wird oder werden kann, wurde mir von meiner Frau übertragen. Es war nicht so, dass sie es mir bewußt übermittelt hat, indem sie mich anstarrte und es überhaupt initiiert hat. Es wurde mir viel mehr ‚einfach so‘ bewußt und gegenwärtig, ohne, dass meine Frau in diesem Traum das veranlasst oder gewusst hätte oder so etwas. Ich fühlte also direkt ihre Gefühle mir gegenüber im vollsten Umfang und extrem intensiv. Ich fühlte also in diesem Sinne, dass sie mit mir glücklich war und es daran keinen Zweifel gab. Eine wahre Freude und Glück, weil sie mich hatte. Ich spürte, dass ich ihr mehr als genügte. Ich war der Grund für ihre Zufriedenheit und ihre Lebensfreude. Ich war ihre Liebe. Was so einfach und schlicht klingt, war genau deshalb umso schöner für mich. Dass ich es erfahren und fühlen konnte. Dass ich es nun auf diese Weise regelrecht ‚wusste‘. Doch viel mehr, ich spürte es jetzt und damit war es so wie es ist. Anscheinend hatte ich es ‚zuvor‘ (wie auch immer ein ‚zuvor‘ in diesem Traum ausgesehen haben möge und wie man sich Zeit/Vergangenheit im Traum vorstellen kann) wohl nicht gewusst. Und es war für mich noch schöner als man es sich eh schon vorstellt, denn mein Makel der Höhenangst machte da keinen Unterschied. Meine Frau liebte mich, weil ich da bin und das bin, was ich bin. Es war sehr schön. Und es machte mich stolz und glücklich. Ich habe mich nach diesem Traum gefragt, wieso man im RealLife seinen Mitmenschen nicht wirklich alles versucht zu erklären, wie man empfindet, wie sehr man z.B. jemanden liebt? Es scheint eine Message dieses Traumes gewesen zu sein. Eigentlich lieben wir uns und niemand ist wirklich schlecht oder ungeeignet. Jeder ist gut so, wie er ist und man liebt den anderen auch genau deshalb. Es ist schade und traurig, dass wir das im Leben kaum oder selten sagen oder den anderen zu verstehen geben. Vielmehr wird häufig nur das negative gesehen oder hervor gehoben. Es wird stets versucht, zu verbessern, anzupassen und so zurecht zu biegen, wie es irgendwelche fremden und absurden Vorgaben, Vorstellungen oder Theorien vorgeben. Was ein Quatsch und Verschwendung.

Traum 2, ca. 2-3 Tage her.
Ein Wolkenkratzer in New York. Ich arbeite anscheinend dort als Handwerker. Der Wolkenkratzer befindet sich nicht im Bau, sondern ist schon längst ‚in Betrieb‘. Irgendwo, in einem der obersten Stockwerke, also achtzigster Stock oder sowas, jedenfalls extrem weit oben, möchte ich nach unten fahren und bewege mich auf einen Fahrstuhl zu. Ich komme um die Ecke, dort befindet sich die Fahrstuhltür, und sehe, dass die Tür, zu meiner Verwunderung, offen steht. Man kennt das ja, gemäß Murphy’s Gesetz muss man immer auf den Fahrstuhl warten. Doch dieser Fahrstuhl stand offen und drinnen standen 3-4 Leute. Ich erinnere mich an einen Mann in der Mitte. Drei Personen standen nämlich nebeneinander, mit dem Blick zur Tür gerichtet. Der Mann in der Mitte war ein Afroamerikaner in einem Anzug bzw. er hatte einen schicken, mittellangen Mantel an. So einen mit Fell am Kragen und aus Leder. Richtig edel. Irgendwie so, wie man es sich in der Business-Welt der Wall Street vorstellt. Nun betrat ich eilig den Fahrstuhl, bevor die Türen zu fahren. In dem Moment, als ich den Fahrstuhl betrat, sackte dieser ab. Anscheinend, weil mein Gewicht zu groß war bzw. das dazu gekommene Gewicht gerade so an der Grenze dessen war, was dieser Fahrstuhl tragen konnte. Doch eigentlich war dieser Fahrstuhl natürlich für noch sehr viel größere Gewichte geeignet. Einer dieser seltsamen Zusammenhänge in Träumen eben, die nicht so ganz logisch sind. Oder vielleicht war der Fahrstuhl auch altersschwach. Jedenfalls sackte der Fahrstuhl ab. Erst ein bisschen, dann mehr und ich fühlte, wie der Fahrstuhlboden unter mir nachgab. Ich drehte mich leicht um und sah, wie die Fahrstuhltür bzw. die Öffnung sich nach oben entfernte aber noch zu sehen war, weil der Fahrstuhl selbst sich ja absenkte. Eine Frau rief ängstlich irgendetwas. Und auch ich gab irgendwas in der Art ‚Huch‘ oder so von mir. Doch der Fahrstuhl als solches stürzte nicht ab. Ich hatte das Gefühl, dass ich keine Angst haben muss. Jedenfalls hatte ich keine Angst mit dem Fahrstuhl ins Unendliche abzustürzen. Und nun fuhr der Fahrstuhl los. Ganz so, als würde er seiner normalen Funktion bzw. Tätigkeit nachgehen. Und wir fuhren nach unten. Etwas schneller als normal, denn das Gewicht war ja erhöht oder grenzwertig. Es war schon etwas, was einem ein mulmiges Gefühl bereiten könnte, aber ich hatte die ganze Zeit das Bewußtsein, dass ich keine Angst deshalb haben müsste. Und selbst, wenn der Fahrstuhl abstürzen würde, empfand ich angesichts dieses möglichen Szenarios kaum oder keine Angst. Nun waren wir unten angekommen und es gingen die Gedanken um, ob der Fahrstuhl auch in der untersten Etage angesichts des ‚Übergewichts‘ (vielleicht war der Fahrstuhl auch einfach altersschwach) normal funktionieren, anhalten würde und die Türen sich auch öffnen würden. Doch der Fahrstuhl hielt an und öffnete die Türen. Alle Passagiere und auch ich konnten unversehrt aussteigen.

Wir leben in einer deskriptiven Welt

Als ich Kind war, war ich davon überzeugt, dass unsere Welt von uns Menschen bereits vollständig verstanden sei. Wie jeder weiß, ist dem nicht so. Das ist eine extrem ernüchternde Situation, wenn man eines Tages auf diese Erkenntnis stößt.
Nun, was gehört dazu, um die Gegenwart, in der wir leben, vollständig zu beschreiben? Dabei meine ich nicht etwa den Hawkingschen Ansatz, also buttom->up, sondern eigentlich eher genau umgekehrt. Mit dem materialistischen buttom->up-Ansatz, der im Grunde rein an der Materie ansetzt und davon ausgeht, dass man sämtliche Ereignisse kumulativ hochrechnen können kann, gehe ich davon aus, dass man allein mit der Beschreibung der materiellen Welt zwar weit kommt, jedoch nur bis zu einem bestimmten Punkt, nämlich bis zur Konfiguration der Materie, der Form, wenn überhaupt.
Beispiel. Eine extra-terrestrische Zivilisation, die sich einzig auf den materiellen Ansatz versteht, gelangt zur Erde und untersucht die Lebensformen, unter anderem den Menschen. Sie analysiert und versteht unser Gehirn. Würde sie allein dadurch darauf schließen können, dass es in unserer Welt Laptops gibt? Oder Atombomben oder Kultur oder politische Systeme oder oder oder? Nein! Sie würde bestenfalls herausfinden, dass unser Gehirn das Potential hätte (Konjunktive beachten), dass wir rational denken könnten, dass wir Wissenschaft betreiben könnten, dass wir deshalb auch Atombomben bauen könnten. Sie würden aber nicht wissen, DASS es das alles in unserer Welt oder Realität gibt, DASS wir das auch umgesetzt haben!
Also, was müssten sie tun, um sich von unserer Welt bzw. unserer Gegenwart oder Realität ein eindeutiges Bild zu verschaffen, um zu verstehen (‚vollständig zu beschreiben‘) wie und weshalb unserer Realität so ist wie sie ist? Sie müssten herausfinden, was wann und weshalb geschehen ist, weshalb es in unserer Welt z.B. Atombomben gibt. Was wäre passiert, wenn Truman morgens eine Pampelmuse zum Frühstück gegessen hätte, seine Enkeltöchter gesehen und nachgedacht hätte, Mitgefühl mitgenommen hätte und deshalb sich dazu entschieden hätte, keine Atombombe auf Japan zu werfen? Hätte es dann einen kalten Krieg gegeben? Wenn ja, in gleicher Weise?
Auf diese Art kann man ungezählte Beispiele und Faktoren nennen, die womöglich zu einer völlig anderen Realität geführt hätten, als die, in der wir leben. Was schlussfolgern wir daraus? Um die Realität zu verstehen, in der wir in diesem Moment leben, reicht es nicht aus, bloß die Materie zu betrachten und zu studieren und/oder bestenfalls zu verstehen. Denn von der reinen Form her, hätte es sich dennoch völlig anders entwickeln können. Die Form, z.B. unser Gehirn oder Körper, bietet lediglich das Potential(!), was möglich wäre. Alles andere ist inhaltlicher Natur, wie die Zeilen bzw. Informationen in einem Buch. Man muss die inhaltlichen Aspekte und Zusammenhänge, also, das was inhaltlich in einem Buch geschrieben steht, kennen und zwar von der Bedeutung und Kontext her. Und dies ist immateriell! Es reichen nicht die Buchstaben und Ziffern. Das bedeutet, und so stelle ich mir das vor, dass die rein materiellen Aspekte von der Bedeutung her, im Gegensatz zum Inhalt, der Information, fast zu vernachlässigen sind, wollte man unsere Realität in Gänze beschreiben und verstehen.

Das besondere ist, dass der freie Wille dem Ganzen noch eine extrem mächtige Variable hinzufügt.
Es führt dann zu einer Art Viele-Welten-Theorie. Und vielleicht gibt es eine Welt, in der ich ebenfalls existiere, aber die das beschreibt, was geschehen wäre, hätte ich mich in der Schule weniger oder mehr angestrengt. Oder was geschehen wäre, hätte ich mir mit 5 Jahren nicht das Bein gebrochen. Eine Welt, in der die schwangere Mutter von Alexander den Großen sich an dem Abend, als es gerade zur Entwicklung gewisser neuronaler Strukturen kam, sich mit Wein einen gekippt hätte und Alexander dadurch gehandikapt zur Welt gekommen wäre.
Wie sähe die Welt heute aus, wenn es Alexander den Großen nie gegeben hätte? Das alles steht nicht in der Materie oder unseren Genen, es ist in der Geschichte durch Myriaden quasi unvorhersehbarer Variablen und Faktoren und den Entscheidungen der Beteiligten entstanden und somit in das Informationsfeld unserer Geschichte geschrieben worden. Wir könnten selbst unsere eigene aktuelle Realität nicht verstehen, wenn wir nicht irgendwann mit der Geschichtsschreibung (Information) und später der Aufzeichnung unserer Gedanken, Theorie, Hypothesen und Erkenntnisse begonnen hätten!

Dies alles nenne ich ‚deskriptive Welt‘. Also, eine Welt, in der es eigentlich um die Inhalte geht, die Informationen. Diese sind letztlich immateriell. Jetzt mag der ein oder andere sagen, dass es in der materiellen Welt sehr wohl Informationen gibt, die sich auch materiell abbilden, z.B. in Form von genetischen Informationen. Dies ist so, doch dort stehen keine Informationen über, um beim o.g. Beispiel zu bleiben, Alexander den Großen. Genetische Informationen sind wie etwa Baupläne zu verstehen. Sie beziehen sich bestenfalls auf die Konstruktion und vielleicht auch noch auf die rudimentäre ‚Funktion der Materie‘. Es wie beim o.g. Buch. Genetische Informationen stellen die blanken Seiten dar, den Buchrücken, die Verklebung, das Gebinde usw.. Dabei möchte ich ihre Bedeutung nicht schmälern. Das Materielle und das Immaterielle greifen womöglich sogar ineinander. So wäre das Materielle ohne das Immaterielle nicht möglich oder denkbar und umgekehrt. Sie sind beides Faktoren, die zu der Welt führen, zu der sie geführt haben. Dies ist selbstverständlich ein Aspekt, der zur vollständigen Beschreibung dieser Welt zwingend notwendig ist, denn beides tritt auf, deshalb gehört es zusammen.

Wir leben demnach und also in einer ‚beschreibenden Welt‘. Ohne diese Inhalte ist diese Welt nichts oder nicht existent. Umgekehrt wäre diese Welt, wie wir sie kennen, ohne die Form, den Buchrücken ebenfalls auch nicht die, die sie ist.